Wenn der Geometry M6 zwischen den Gängen durchrutscht und die Gänge verzögert, dafür ruckartig einlegen, steckt meist ein Druck-, Steuer- oder Sensorproblem dahinter.
Hier erfahren Sie, was zuerst geprüft wird – und wann Weiterfahren riskant wird.
Was dieses Fahrverhalten typischerweise bedeutet
Ein Automatikgetriebe, das zwischen zwei Gängen "durchrutscht", die Drehzahl kurz hochgeht und der Vortrieb dann mit einem Ruck kommt, deutet fast immer auf einen verzögerten oder ungleichmäßigen Druckaufbau im Getriebe hin. Der Gang wird also nicht sauber und weich eingelegt, sondern die Kupplung oder das Bremsband greift zu spät und dann zu abrupt. Wichtig zu wissen: Je nach Baujahr und Ausführung kann im Geometry M6 ein klassischer Wandlerautomat, ein Doppelkupplungsgetriebe oder ein Hybrid-Getriebe (DHT) sitzen – die genaue Getriebeart und die passende Ölsorte sollten Sie vor jeder Diagnose anhand der Fahrgestellnummer oder im Werkstattsystem bestätigen lassen, denn Prüfverfahren und Füllmengen unterscheiden sich teils deutlich.
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